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MEXICOGRIPPE (SCHWEINEGRIPPE)
Die erste und vielleicht bereits einzig richtige Lösung des Problems

Am Samstagabend, dem 25. April 2009, arbeitete ich an der Fertigstellung meiner neuesten Publikation „MESSIAS“ (siehe Homepage, Menü „Der Ewige Bund“). Da hörte ich um 22 Uhr in den Radionachrichten erstmals von der „Schweinegrippe“, ihrem plötzlichen Aufkommen und ihrer raschen Verbreitung. Das passte irgendwie zu der Stelle in meinem Manuskript, an der ich gerade arbeitete, denn ich hatte einen bedeutsamen Differenzwert errechnet, zu dem das hebräische Wort MGPH „mágefa“ für „Seuche, Epidemie“ existierte und von mir übernommen wurde. So konnte ich in der betreffenden Schrift sogar noch kurz eine aktuelle Beziehung zur „Schweinegrippe“ herstellen (Seite 17 unten).

Nach der Fertigstellung und dem Versand der besagten Schrift an alle Abonnenten liess mich das Thema „Schweinegrippe“ aber nicht mehr los, zumal es sich ja in nur drei Tagen explosionsartig über die ganze Welt verbreitet hat. Nachdem ich andere Dinge erledigt hatte, setzte ich mich also hin und vertiefte mich auf meine Weise in die Angelegenheit.

Zunächst fand ich heraus, was das hebräische Wort MGPH „mágefa“, mit dem ich mich oben schon befasst hatte, je nach Wörterbuch alles bedeuten kann, nämlich bibelhebräisch „Schlag, (von Gott verhängte) Plage, Seuche; Sterben des Volkes; plötzlicher Tod; Niederlage im Kriege“ [Gesenius 397], oder talmudhebräisch „1. Plage, Seuche; 2. Wunde“ [Dalman 224], odermodernhebräisch „Epidemie, Niederlage“ [Langenscheidt h 272].

Doch die Konsonantenbasis MGPH kann der Hebraist auch MG-PH lesen und „mág-peh“ aussprechen. MG „mág“ bedeutet „Zauberer“ oder „Magier“ und PH „peh“ bedeutet vor allem „Mund“, aber auch „Mundportion“ oder auch nur „Portion“. MG-PH besagt demnach gemäss den Regeln der Gematria, dass Seuchen und Epidemien mit „magischer Nahrung“ in einer analogen Verbindung stehen, also durch Nahrungsmittel mit in dieser Hinsicht unbekannten schädlichen Wirkstoffen verursacht werden. Das gilt bereits seit Kulturbeginn vor 6000 Jahren in Sumer. Es scheint aber noch einen zweiten, sehr modernen Weg zu geben, wie man auf magische Weise schädliche Wirkstoffe als „Portion“ unwissentlich in den Organismus geschleusst bekommt. Denn MGPH hat den Wortwert 128 und zu diesem Wert existiert das modernhebräische Wort NSJWB „násjuv“ für „Serum (Impfstoff)“.

Dann wandte ich mich dem Begriff „Schweinegrippe“ zu, den ich in dieser Form noch nicht im Hebräischwörterbuch finden konnte. Ins Hebräische ist der Begriff als „Die Grippe des Schweins“ zu übersetzen.

Das hebräische Wort für „Grippe“ ist ShPYTh mit der Aussprache „schápá’áth“ und dem Wortwert 850. Gematria: Zum Wert 850 existieren die hebräischen Sequenzen MJThH MShNH „mitha meschunna“ für „unnatürlicher Tod“ und NShK für „beissen, von der Schlange; überragen: quälen, bedrücken; jemandem Wucher oder Zins auferlegen; Biss, Misshandlung; Zins, Wucher“.

Die hebräische Sequenz für „des Schweins“ ist H-ChZJR „ha-cházir“ mit dem Wert 230. Gematria: Zum Wert 230 existieren die hebräischen Sequenzen NTsJB MLCh für biblische „Salzsäule“ (Gn 19,26), QWTsB-LB für „Herzschrittmacher“ und PSJKWLWGJH für „Psychologie“ sowie das Verb TsMQ für „vertrocknen“.

Man kann sich durch diese Analogien bereits ein recht umfassendes Bild davon machen, in was für Dimensionen die „Schweinegrippe“ hineinragt.

Das Wort „Schweinegrippe“ lautet somit auf Hebräisch ShPYTh HChZJR und hat die Wertsumme 1080. Gematria: Zum Wert 1080 existiert die Auflösung der Abbreviatur P“T in PRShTh TMAJM mit etwa der Bedeutung „unreine Ausbreitungen“. Zum reduzierten Wert 108 existiert die bibelhebräische Sequenz DWJ LChMJ aus Hi 6,7 für „die Krankheit meines Brotes“ [Gesenius 158], was andernorts mit „die Lügen-Kost für mich“ [Zunz IV 1123] übersetzt wird. Das hebräische Wort LChM „lechem“ bedeutet zunächst „Brot“, dann aber auch jede andere feste Speise, also „Kost“.

Nach den Regeln der Gematria der Exegesemethode der rabbinischen Kabbala geht also die „Schweinegrippe“ auf „die Krankheit meines Brotes“ zurück oder auf „die Lügen-Kost“, die mir täglich von der Kultur vorgesetzt wird. Mit anderen Worten: Die „Schweinegrippe“ benötigt für ihre individuelle Entfaltung einen dauerhaft anaerob lebenden Organismus, der stark übersäuert ist und damit permanent in Gärung lebt, was zunehmend in Moder, Fäulnis und Verwesung über geht. Das ist das allgemeine Seuchen-Milieu, in dem sich gegenwärtig die gesamte westliche Menschheit befindet. Es geht, so scheint es, auf die Auflösung der „weissen Rasse“, die dem Vernehmen nach nur noch 10 Prozent der Menschheit ausmacht – sich aber noch immer so aufspielt, als hätte nur sie das Recht auf ein höchst komfortables Leben. Hochmut kommt vor dem Fall.

Die weisse Rasse befindet sich offensichtlich im FEGEFEUER der Apokalypse.

Es müssen daher kulturelle Parameter des Westens radikal geändert werden, und das möglichst rasch. Die wichtigste Änderung ist dabei nach meiner Überzeugung eine rigorose „Entsalzung“ unserer Ernährung und unseres Lebens. Wir müssen rasch lernen, „fad“ zu essen. Erst dann bekommen wir überhaupt ein Gespür für die Qualität der eigentlichen Lebensmittel, die wir täglich zu uns nehmen, und spüren zudem die Sättigung. Doch auch unsere „Gesinnung“ wird sich dadurch radikal verändern, da die „Gier“ wegfällt und damit auch der höllische Antrieb zu Wettkampf und Wettbewerb.

Wenn aber nun tatsächlich eine Epidemie ausbrechen sollte und sich die „Schweinegrippe“ als tödliche Seuche verbreitet, dann betrifft dies vor allem die dekadente „westliche Welt“. Die „Centers for Disease Control and Prevention CDC“ in den USA „verneinen, dass Schweinegrippe-Viren durch Nahrungsmittel übertragen werden.“ (NZZ 28.4.2009). Das mag ja so schon stimmen, doch meine Überlegungen haben aufgezeigt, dass die Schweinegrippe-Viren ein bestimmtes Milieu antreffen müssen, um ihre verheerende Wirkung zu entfalten. Und dieses Milieu wird durch die Nahrung mit schädlichen Wirkstoffen erzeugt. Die CDC sieht nicht die Kausalkette, sondern fokussiert nur die Endphase.

Sollte sich die „Schweinegrippe“ also tatsächlich mit tödlicher Wirkung und Breite entfalten, so ist so rasch wie möglich und so weitgehend wie möglich auf reine Seelennahrung umzustellen, vorrangig dabei auf Gerste. Diese verbindet sich bekanntlich nicht mit Sauerteig, was jedoch bei umgekehrter Betrachtungsweise besagt, dass sie die Säure austreibt.

Das lateinische Wort „Virus“ bedeutet „Gift“. Ein „Virus“ ist nichts anders als ein bestimmter Giftstoff und bis 1933 verstand man im medizinischen Schrifttum unter „Viren“ lediglich „Krankheitserreger“ oder „Gift“, nicht aber Viren im heutigen Sinne. Da wurde also künstlich ein „wissenschaftlicher“ Popanz aufgebaut. In der Antike benutzte man fürs dumme Volk die Metapher von den „giftigen Fliegen“, um Seuchen und Krankheiten zu „erklären“. Damals war ja auch die Erde eine Scheibe, heute ist es die Milchstrasse.

Dieses virale Gift, das wie auch immer in den Umlauf gebracht wird, überträgt sich bei der „Schweinegrippe“ durch Tröpfcheninfektion. Das ist wohl korrekt. Was dann anschliessend passiert, steht in Wikipedia: „Die Influenzaviren vermehren (replizieren) sich im Atemtrakt (Respirationstrakt) eines infizierten Individuums“. Eine Infektion (= Vergiftung) durch virale Gifttröpfchen im Atemtrakt ist aber nur möglich, wenn hier das Milieu übersäuert ist. Eine Übersäuerung des Milieus im Atemtrakt kann aber gezielt durch folgende drei Massnahmen verhindert werden, die sich einander nicht ausschliessen, sondern sogar ergänzen. Eine Atemschutzmaske ist dann zu jeder Zeit überflüssig, ebenso jegliche Hysterie vor fremder Berührung oder dem Zusammentreffen in Gruppen.

(A) Kaufen Sie in der Apotheke 5%iges Wasserstoffperoxid H2O2 (Vorsicht, es ist leicht ätzend!). Rezept: Vom 5%igen H2O2 werden 5 ml (= etwa ½ Esslöffel) in 3 dl Wasser aufgelöst und umgerührt. Zwei bis drei Schlucke in den Rachenraum genügen. Spülen Sie damit täglich Ihren Mundraum aus und gurgeln Sie damit, so dass das H2O2 auch massiv in den Atemtrakt gelangt. Der Reinigungs-, Desinfektions- und Gesundungseffekt ist enorm, denn das H2O2 ist gemäss meinen Forschungsergebnissen identisch mit der reinen Lebenskraft – deren Existenz die Wissenschaft bis heute nicht nur nicht ermittelt hat, sondern sogar noch in der Gestalt des „freien Radikals“ massiv bekämpft und verteufelt, obwohl gerade dieses O1 die göttliche Schöpfungskraft schlechthin verkörpert.

(B) Kaufen Sie sich einen Vorrat an 50g-Päckchen „Natriumbicarbonat (Natron)“ NaHCO3 für je Fr. 0,50 in der Migros. In Deutschland empfehle ich das „Kaiser-Natron“ der Firma HOLSTE in 33514 Bielefeld, Postfach 101493, www.holste.de, Info: holste@holste.de. Dazu gibt es viele sehr empfehlenswerte Anwendungen. Putzen Sie damit aber vor allem ganz regelmässig Ihre Zähne. Dazu ist die Zahnbürste mit Wasser zu benetzen und ins Natron zu stippen, anschliessend damit die Zähne putzen. An den leicht bitteren Geschmack muss man sich vielleicht erst gewöhnen. Im kleinformatigen, jedoch hochinformativen Prospekt zum Stichwort „Zahnpflege“ heisst es: „KAISER NATRON neutralisiert saure Speisereste zwischen den Zähnen, so dass dadurch keine Karies mehr entstehen kann … 1 Teelöffel KAISER NATRON auf 1 Glas Wasser geben und kräftig damit spülen und gurgeln.“ Dadurch wird nicht nur der Rachenraum entsäuert, sondern zugleich auch der Atemtrakt. Das KAISER NATRON, das bereits um 1900 existierte und seine Segnungen entfaltete, ist heute nicht mehr „en vogue“ – was aus der Sicht der Zahnarztlobby mehr als verständlich ist. Auch das „Natrium-Bicarbonat“ der Migros wurde zum reinen „Backtreibmittel“ degradiert.

(C) Kaufen Sie sich reines Magnesiumperoxid MgO2. In Deutschland wird es als „Ozovit“ in einer 100g-Packung zu einem moderaten Preis (EUR 14,24) in jeder Apotheke verkauft, in der Schweiz ist es nur offen zu erhalten – zu saftigen Apothekenpreisen. Der Schweizer kann es jedoch in der Pestalozzi-Apotheke in D-79540 Lörrach, Hauptstrasse 29, Telefon +49 7621 91989-14, Fax +49 7621 91989-9,
E-mail shop@bio-apo.ch bestellen, erhält es dann von der Schweizer Seite aus zugesandt und kann in Franken auf ein Schweizer Konto einbezahlen. „Ozovit“ wird als „spezifisches Mittel bei Stuhlverstopfung und Blähungen“ (Verpackung) angepriesen, es ist aber sehr viel mehr als das. Einerseits führt es dem Organismus reines Magnesium zu, woran dieser ständig Mangel leidet, während das in der Apotheker erhältliche „Magnesiumpulver“ stets mit Halogenen als Stabilisatoren versetzt ist, die eine kontraproduktive Wirkung entfalten. Und ausserdem setzt MgO2 im Darm Sauerstoff frei und unterbricht damit den anaeroben Stoffwechselprozess = der Anfang des „Heilsweges“, bei dem dann letztlich das göttliche Wasserstoffperoxid H2O2 beim Einatmen in der Lunge erzeugt und wirksam wird. Allerdings empfiehlt es sich, die auf der Verpackung „Ozovit“ angegebenen Mengen erheblich zu unterschreiten, dafür aber die „Kur“ nicht schon nach einigen Tagen abzusetzen. Rezept: Eine Messerspitze Ozovit in 2 dl Wasser verrühren und schluckweise trinken. Oder ½ Masslöffel, der der Ozovit-Packung beiliegt.

Nun noch kurz die Enthüllung eines grossen Geheimnisses: MgO2 „Magnesiumperoxid“ ist unbekannter Weise reiner und echter „stabilisierter Sauerstoff“, bei mässiger Anwendung ohne Kollateralschäden.
Da schreitet der „Erlöser“ auf der grünen Wiese einher, umgeben von saftig-grünen Bäumen. Der andere, bekanntere „stabilisierte Sauerstoff“ ist „Natriumchlorit“ mit einem t am Schluss und der Formel NaClO2. Hier ist äusserste VORSICHT angebracht, vorteilhafterweise sogar völlige Abstinenz. Dieses ebenfalls weisse Pulver wird üblicherweise zunächst im Verhältnis 3,5 %-Pulveranteil mit 96,5 %-Anteil destilliertem Wasser zu einer „Minerallösung“ gemischt und diese dann mit Zitronensäure und bestimmten Obstsäften trinkfähig gemacht. Das Natriumchlorit verwandelt sich dann bei Kontakt mit der Magensäure in das „Chlordioxid“ ClO2, also quasi das explosive Gegenstück zu MgO2. Hier aber ist der „Erlöser“ verbannt, denn das giftige Chlor-Radikal besorgt die gewaltige Explosion, durch die „der Saustall ausgemistet“ wird, ohne dass die anaerobe Hölle ihre verheerende Funktion einbüsst. Wer es ganz besonders schlimm und gründlich machen möchte, nimmt gleich das Achtfache der üblichen Menge NaClO2 im Verhältnis zum destillierten Wasser, also 28% Pulver zu 72% Wasser. Das schlägt Jim Humble mit seinem MMS vor, das sich unschwer auch als „Multlevel-Marketing-System“ outen lässt und wieder einmal eines jener lukrativen Konzepte ist, an denen alle dick verdienen, nur nicht der letzte im Glied: der Patient. Dafür geht dieser früher oder später durch die gewaltigen Chlorexplosionen „vor die Hunde“. FEGEFEUER!

Noch ein Wort zu MMS. Jim Humble schreibt hierzu in seinem MMS-Buch auf Seite 11: „Seit über 100 Jahren verwenden Kliniken und Krankenhäuser die Wirkstoffe dieses Präparats, um Fussböden, Tische, Instrumente und andere Gegenstände zu sterilisieren. Nun ist es möglich, diesen wirkungsvollen Keimkiller so einzusetzen, dass er das Immunsystem dabei unterstützt, Krankheitserreger im menschlichen Körper unschädlich zu machen.“ Den aufgezählten toten Gegenständen kann es vielleicht egal sein, dass sie mit Gift gereinigt werden, da sie keine zu schützende Lebenskraft und kein Immunsystem besitzen. Doch im Menschen wirkt Natriumchlorit (mit t) damit noch in anderer, zusätzlicher Weise als bei toten Gegenständen, indem nämlich das Knochenmark durch das Chlorgift aktiviert wird. Das erzeugt kurzfristig „palliative“ Effekte, die wie „Heilungen“ erscheinen, langfristig aber werden so die Lebenskraft und das Immunsystem irreversibel zerstört. FEGEFEUER!

Es würde mir sehr viel bedeuten, wenn Ihnen diese Informationen von Nutzen wären, um das FEGEFEUER zu überstehen. Sofern Sie bereits vorab, also jetzt, diesen Nutzen erkennen sollten,
bitte ich Sie um Weiterverbreitung auf gleicher Weise in Ihrem Bekanntenkreis.

Es geht letztlich um das Überleben der Weissen Rasse, die zwar ihre Dominanz aufgeben muss, dafür aber die völlige Gleichberechtigung unter allen anderen Völkern erlangt. Das bedeutet, auf dieser übernationalen Ebene, soziales Verhalten als echten „Sozialismus“.

„Denn siehe, Ich erschaffe neue Himmel
und eine neue Erde, und nicht soll gedacht
werden des Früheren.“(
YesaYAH 65:17).

In diesem Sinne, nämlich im Willen des nonverbal kommunizierenden kosmischen Ewigen, den das Alte Testament als YHWH bezeichnet und der für das Judentum unaussprechlich ist, verbleibe ich, als dessen selbsternanntem Sprecher, mit der grossen Gewissheit, dass sich nun doch noch alles rasch
für die gesamte Menschheit, die Weisse Rasse eingeschlossen, zum Guten wenden wird.

Quelle: Dirk Schröder, CH
http://www.kabbalaschule.ch

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